Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

»Aufstehen«-Proteste in verschiedenen Städten

Berlin. Unterstützer des linken Sammlungsprojektes »Aufstehen« haben am Samstag in mehreren deutschen Städten gegen eine Erhöhung der Militärausgaben protestiert. Die Kundgebungen fanden unter dem Motto »Würde statt Waffen« hauptsächlich vor Parteibüros von SPD und CDU statt. In Berlin versammelten sich etwa 200 Anhänger der maßgeblich von der Linksfraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht gegründeten Initiative vor dem Willy-Brandt-Haus der SPD und dem Sitz der CDU. In Hamburg kamen rund 100 Protestierer vor dem Kurt-Schuhmacher-Haus der Sozialdemokraten zusammen. Auch in Saarbrücken, München und Dortmund gab es im Rahmen des bundesweiten Aktionstages Kundgebungen. seb

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln