NPD kämpft ums Überleben

Rechtsextreme Partei will sich von AfD abgrenzen und mit neuen Initiativen niedrigschwellig Wähler erreichen

  • Von Marcel Richters, Büdingen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Mehr als 100 Delegierte der NPD haben sich am Samstag im hessischen Büdingen getroffen, um über die Listenplätze der Partei zur Europawahl im kommenden Jahr abzustimmen. Auch Rechtsextreme aus dem europäischen Ausland waren als Gäste geladen. Die Partei hatte das Kommen des französischen Politikers Jean-Marie Le Pen angekündigt, dieser ließ sich jedoch kurzfristig »aus Gesundheitsgründen« entschuldigen. Immerhin hatten es fünf Rechtsextreme aus Kroatien, Belgien, Italien und der Slowakei nach Büdingen geschafft, um dem Parteitag einen europäischen Anstrich zu verleihen.

Viel wichtiger als die Gäste aus dem Ausland und die Wahl von Listenkandidaten, die ohnehin kaum Chancen auf einen Einzug ins EU-Parlament haben, waren die Reden. Auf der Bühne sprachen der Spitzenkandidat für das Europaparlament Udo Voigt und der Bundesvorsitzende Frank Franz. Anhand ihrer Aussagen lässt sich ein Stimmungsbild der Partei zeichnen - und das sieht d...

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