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Während viele Städter aufs Land ziehen, um sich an allerlei Grünem zu erfreuen, lässt sich in dörflichen Gegenden ein gegenläufiger Trend feststellen. Zwar zieht man nicht in die Stadt, aber gestaltet die unmittelbare Umgebung so, als wäre es eine. Die Vorgärten werden gepflastert, um sie komplett zuzuparken. Gartenbeete werden geschottert, auf dass sich kein Kraut unkontrolliert ausbreite. Mannshohe Metallwände verbreiten den Charme von Justizvollzugsanstalten und geben die Sicherheit zurück, die auch weit entfernt von sozialen Brennpunkten abhanden gekommen ist. Und mit Steinen gefüllte Drahtgestelle ersetzen sogar Balkongeländer, damit das Auge auf schlichtem Grau ruhen kann. Während sich die verbliebenen Städter am Urban Gardening erfreuen, legen sich die Dörfler beim Garden-Urbaning ins Zeug. Allein während auf städtischen Dächern immer mehr Bienen summen, ist noch nicht geplant, dass mehr Ratten über die nächtlichen Dorfstraßen huschen sollen. rst

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