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Da ist dann auch noch Kleist

Frankfurter Verein wird in eine brandenburgische Landesstiftung überführt / Land und Bund erhöhen Zuschüsse

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Dramatiker, Novellist, und Essayist Heinrich von Kleist (1777-1811) ist wohl der renommierteste Sohn von Frankfurt (Oder). In der Faberstraße 6-7 hat ihm seine Geburtsstadt ein Museum gewidmet. Der bisherige Trägerverein »Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte« wird ab 2019 in eine Landesstiftung umgewandelt und mit deutlich mehr Geld ausgestattet. Über Beweggründe und Details dieser Entscheidung informierte Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) in Potsdam.

Danach wird das Land seine dauerhafte Unterstützung von knapp 250 000 Euro jährlich auf eine halbe Million anheben. Auch der Bund stockt seinen Beitrag von 253 000 Euro auf 357 000 auf, so dass unter anderem drei neue Stellen für Marketing, Museumspädagogik und Forschung geschaffen. Insgesamt 12,5 Stellen werde die Einrichtung künftig haben, so Münch. Gleichzeitig wird der Stadthaushalt von Frankfurt (Oder) insofern entlastet, als der städtische Jahresbeitrag für das Mus...


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