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Verbraucher wechseln selten die Bank

Frankfurt am Main. Viele Verbraucher wechseln trotz höherer Gebühren nicht die Bank. Zwar haben laut einer Studie mehr als 60 Prozent der Nutzer neben ihrem angestammten Geldhaus noch eine oder mehrere Bankbeziehungen etwa für Kredite. Doch die Hausbank wechseln nur wenige, wie eine Befragung der Unternehmensberatung Oliver Wyman unter mehr als 2000 Nutzern zeigt. Der Anteil der Kunden, die binnen eines Jahres die Bankbeziehung wechselten, habe in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich bei nur ein bis zwei Prozent gelegen, heißt es in dem Papier. In den vergangenen fünf Jahren sei der Wert zwar deutlich auf drei Prozent gestiegen. Das Niveau bleibt aber niedrig - obwohl Banken zunehmend Gebühren erhöhen, etwa für Girokonten, EC-Karten, das Abheben kleiner Geldbeträge oder Überweisungen in Papierform. dpa/nd

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