Werbung

Jugendliche stehen nicht mehr auf Facebook

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Düsseldorf. Nur noch 15 Prozent der Jugendlichen in Deutschland nutzen einer aktuellen Umfrage zufolge Facebook. Im Vergleich zu 2017 »sank die Nutzung noch einmal um zehn Prozentpunkte«, zitierte das »Handelsblatt« am Dienstag aus der Studie Jugend, Information, Medien des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MPFS). Spitzenreiter bei der Internetkommunikation von Jugendlichen ist mit 95 Prozent weiter WhatsApp. Der MPFS befragte 1200 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Um sich zu informieren, bauen die Jugendlichen der Umfrage zufolge eher auf traditionelle Angebote wie Tagesschau und Tagesthemen der ARD. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!