Trump kümmert es nicht die Bohne

Die US-amerikanischen Sojafarmer werden durch den Handelsstreit mit Hauptabnehmer China schwer in Mitleidenschaft gezogen

  • Von Bernd Schröder
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die US-amerikanischen Sojaexporte nach China sind als Folge des Handelsstreits beider Länder im Vergleich zum Vorjahr um 94 Prozent eingebrochen. Mit zwölf Milliarden US-Dollar war Soja 2017 noch die einträglichste Export-Feldfrucht der Vereinigten Staaten im Handel mit der Volksrepublik - Soja machte 60 Prozent der landwirtschaftlichen Exporte der USA nach China aus. Das Reich der Mitte kauft inzwischen fast zwei Drittel der Welt-Soja-Exporte auf. Fast 90 Prozent der mehr als 100 Millionen Tonnen, die 2017 in China konsumiert wurden, waren importiert. Der überwiegende Teil stammte aus Brasilien und den USA.

Präsident Donald Trump hatte 2017 die Unterstützung des ländlichen US-Amerikas zur Chefsache gemacht, hier lebt ein beträchtlicher Teil seiner Unterstützer. Obwohl viele Sojabauern nach wie vor Vertrauen in seine protektionistische Handelspolitik haben, haben andere mit den Auswirkungen der Vergeltungszölle Pekings schwer zu k...

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