Werbung

15 Tote nach Angriff auf Briten in Kabul

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kabul. Bei einem Angriff der Taliban auf das britische Sicherheitsunternehmen G4S in Kabul ist sind am Mittwochabend neun afghanische Zivilisten, fünf der Angreifer und ein Brite getötet worden. Das erklärte der Sprecher des Innenministeriums Nasrat Rahimi, am Donnerstag. Unter den 29 Verletzten seien elf Nepalesen sowie fünf Briten.

Ein Selbstmordattentäter hatte eine Autobombe vor dem Büro von G4S im Osten der afghanischen Hauptstadt gezündet. Danach stürmten vier Angreifer das Gelände. Erst zehn Stunden später, um 4.30 Uhr am Donnerstag, erklärten die Sicherheitskräfte die Kämpfe für beendet. Die Taliban hatten am Mittwochabend den Angriff über Twitter für sich reklamiert. Die Taliban sind die größte Gruppe von Aufständischen in Afghanistan. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!