Kein Jemen-Kompromiss in Sicht

Hadi stellt Maximalforderungen, doch UN-Vermittler Griffiths verbreitet Zuversicht

  • Von Roland Etzel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Vielleicht bleibt der bereits zuvor ausgehandelte Gefangenenaustausch das wichtigste zählbare Ergebnis der Jemen-Gespräche von Rimbo, einem Ort nördlich von Stockholm. Das ist nicht wenig. Immerhin betrifft es 5000 bis 8000 Personen. Aber wie nun weiter? Die Forderungen, die am ersten Verhandlungstag von beiden Seiten auf den Tisch gelegt wurden, scheinen jedenfalls kaum vereinbar. Aber um das vermeintlich Unmögliche doch zu schaffen, sind ja Verhandlungen da. Und gewiefte Moderatoren.

Das ist in diesem Falle der Brite Martin Griffiths. Er sieht das Glas lieber halb voll als halb leer. In der »New York Times«, so zitiert ihn dpa, äußerte er am Donnerstag die Hoffnung, dass »am Ende der Gesprächsrunde eine Einigung der Konfliktparteien steht, die zu einem Fahrplan zum Frieden für das seit knapp vier Jahren vom Krieg zerrissene Land« werde. Griffiths erklärte weiter, die Aussichten seine noch zu keinem Zeitpunkt so gut gewesen wie jetzt.

...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 501 Wörter (3339 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.