Im Eilmarsch nach Kap Horn

Eine mehrfache Einwanderung nach Südamerika in der Steinzeit ist mittlerweise sicher, aber viele Fragen bleiben offen

In den letzten Jahren konnten viele Fragen der Einwanderung nach Amerika mithilfe der Analyse der DNA aus 15 Skeletten mit Fundorten zwischen Alaska und Südchile geklärt werden. Sie stammen alle von einer Gruppe ab, die vor etwa 20 000 Jahren im Gebiet der damals trockengelegten Beringstraße lebte. Eingekesselt von gigantischen Gletschern in Alaska und Tschukotka lebten sie hier mehrere tausend Jahre isoliert und entwickelten daher spezifische genetische Merkmale, die sich in ihren Nachfahren nachweisen lassen.

Nach dem Freiwerden von Korridoren erst an der Küste, später zwischen den Bergketten der Rocky Mountains wanderten sie nach Süden und spalteten sich in zwei Gruppen. Während die eine im Norden des Kontinentes verblieb, unternahm die andere eine bemerkenswerte und überraschend schnelle Reise zu Fuß und vermutlich mit einfachen Wasserfahrzeugen gen Süden. Diese Reise begann vor etwa 16 000 Jahren und kann anhand von einigen K...

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