Berlin. Vor rund anderthalb Wochen wurden die verheerenden Waldbrände in Kalifornien gelöscht - nun durften sich die Anwohner von Paradise ein erstes Bild von den Schäden an ihren Häusern machen. Nur in Begleitung, nur in Schutzanzügen, und was sie dort erblickten, dürfte den Eindruck der Apokalypse noch verstärkt haben. Sie wurden vor Giftstoffen gewarnt, die betroffenen Gebiete sind immer noch ohne Strom und Wasser, von Kommunikationsverbindungen ganz zu schweigen. Und von den Häusern hat die Feuerwalze bis auf die Grundmauern nichts übrig gelassen.

Nach der Apokalypse im Paradies

Bild der woche

Berlin. Vor rund anderthalb Wochen wurden die verheerenden Waldbrände in Kalifornien gelöscht - nun durften sich die Anwohner von Paradise ein erstes Bild von den Schäden an ihren Häusern machen. Nur in Begleitung, nur in Schutzanzügen, und was sie dort erblickten, dürfte den Eindruck der Apokalypse noch verstärkt haben. Sie wurden vor Giftstoffen gewarnt, die betroffenen Gebiete sind immer noch ohne Strom und Wasser, von Kommunikationsverbindungen ganz zu schweigen. Und von den Häusern hat die Feuerwalze bis auf die Grundmauern nichts übrig gelassen.

Die Brände waren vor genau einem Monat am 8. November ausgebrochen und hinterließen die meisten Toten in Kalifornien seit Beginn der Aufzeichnungen von Waldbränden. Danach folgten tagelange Regenfälle, die in den betroffenen Gebieten für Überschwemmungen sorgten. nd Foto: dpa/Xinhua/Wu Xiaoling