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Friedrich Merz ist ein Verlierer? Das will manchen seiner Fans nicht in den Kopf. Nach der Wahl von Kramp-Karrenbauer zur CDU-Chefin haben Merz-Unterstützer laut »Spiegel« Gerüchte gestreut, dass ihrem Favoriten übel mitgespielt wurde: Paul Ziemiak habe schon länger gewusst oder geahnt, dass er Generalsekretär werden solle. Deshalb habe er Kramp-Karrenbauer im zweiten Wahlgang Stimmen aus dem Lager von Jens Spahn besorgt. Jetzt könnten wir darüber spekulieren, wie es Merz gelungen ist, 48 Prozent (!) der Stimmen zu ergattern. Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein! Hat er dem gehobenen Mittelstand unter den Delegierten Steuersenkungen versprochen? Aber wir wollen hier keine Gerüchte streuen, sondern den Enttäuschten zurufen: Bei einer Wahl gibt es nun mal Gewinner und Verlierer - und erst recht in dem von Merz geliebten Kapitalismus. Wobei die Verlierer selbst verantwortlich sind für ihr Scheitern. Aber das wissen Wirtschaftsliberale ja. rt

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