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Ausländische Aufkäufe sollen erschwert werden

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Berlin. Die Bundesregierung hat sich nach einem Zeitungsbericht auf schärfere Regeln für den Erwerb von Anteilen deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren geeinigt. Demnach soll in sicherheitsrelevanten Bereichen die Schwelle, ab der die Bundesregierung einen Anteilserwerb durch einen Investor außerhalb der Europäischen Union prüfen kann, von 25 Prozent auf 10 Prozent gesenkt werden. Der entsprechende Entwurf der Novelle der Außenwirtschaftsverordnung soll bei der Kabinettssitzung an diesem Mittwoch beschlossen werden, wie das »Handelsblatt« berichtete. Hintergrund der Pläne sind vor allem Firmenübernahmen durch chinesische Investoren. dpa/nd

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