»Individuum 1« im Visier

Die Russland-Ermittlung kommt Trump gefährlich nah, der »rauchende Colt« aber fehlt noch

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Die Einschläge kommen näher, und die Geräuschlosigkeit, mit der sie gesetzt werden, trägt nicht zu größerer Ausgeglichenheit des Klamauk-definierten US-Präsidenten bei. Die Russland-Ermittlungen prüfen die Möglichkeit »betrügerischen Einverständnisses bzw. geheimer Absprachen« (juristisch: »collusion«) zwischen Donald Trumps Wahlkampfteam und Russland im Präsidentschaftsrennen 2016. Die von Sonderermittler Robert Mueller, zwischen 2001 und 2013 FBI-Direktor, geleiteten Untersuchungen haben in den jüngsten zwei Wochen Erkenntnisse von neuer Qualität erbracht. Sie lassen sich zu drei Feststellungen bündeln: Erstens ist die Gefahr für Trump persönlich gewachsen. Mit seiner Beteuerung, nicht mit Russland gedealt zu haben, belog Trump zweitens die Wähler. Und drittens mehren sich Indizien für seine Erpressbarkeit durch Moskau.

Vorerst gibt es keine »smoking gun«, keinen rauchenden Colt in Trumps Händen, der seinen Sturz auslösen könnte...

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