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Druck auf Charité und Vivantes steigt

Protest vor Aufsichtsratssitzung der Uniklinik / Gewerkschaften fordern Wiedereingliederung von Tochterfirmen

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Deutlich mehr als die 20 angemeldeten Kundgebungsteilnehmer protestierten am Montag vor der Aufsichtsratssitzung der Charité. Auf Transparenten stand: »Nein zur Ausgründung von Krankenhaustöchtern: Eine Belegschaft - ein Tarifvertrag« oder auch »Gegen die Zerstückelung der Charité. Wir fordern: Ein Betrieb - ein Tarif«. An der Kundgebung der Gewerkschaft ver.di beteiligten sich auch die streikenden Beschäftigten des Charité Physiotherapie- und Präventionszentrums (CPPZ).

Die ausgelagerten Therapeuten waren eine Woche im Ausstand. Besonders hatte es sie getroffen, dass die Geschäftsführung der Charité eine Streikbruchprämie von 590 Euro für die Streikwoche in Aussicht gestellt haben soll. »Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie die Belegschaft gespalten werden kann, sollten Geschäftsführung und Charité-Vorstand sich lieber daransetzen, ein Konzept für ...


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