Alleingang Trumps in Syrien

Verkündung des US-Truppenabzugs löst Widerspruch auch im eigenen Lager aus

  • Von Roland Etzel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Von etwa 2000 Angehörigen der US-Streitkräfte in Syrien sprechen diese selbst. Neutrale Beobachter gehen davon aus, dass es noch mindestens ebenso viele »private« Spezialisten in Diensten des Pentagons in Syrien gibt, ähnlich wie nach der US-Intervention in Irak ab 2003. Aber um die privaten Söldner geht es hier nicht. Die regulären US-Armisten sollen abgezogen werden, und das bekräftigte Präsident Donald Trump am Mittwochabend in einem Twittervideo.

Die erste Ankündigung dessen am Nachmittag hatte allgemeine Überraschung ausgelöst. Trump erklärte darin die Terrormilizen des Islamischen Staates (IS) militärisch für besiegt. Dies sei die gestellte Aufgabe gewesen, und deshalb sehe er keine Notwendigkeit, die Unterstützung der USA für die Anti-IS-Allianz am Boden weiterlaufen zu lassen.

Was die Fakten betrifft, ist dem kaum zu widersprechen. Reste der IS-Milizen befinden sich zwar noch in Syrien, aber sie stellen keine ernsthaf...

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