Mit der Rutsche für den Bauschutt abgestürzt

Jüngster Arbeitsschutzbericht schildert zwei Beispiele für tödliche Unfälle im Jahr 2017

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Arbeiter entkernen ein Geschäftshaus. Um den Bauschutt bequem hinauszubefördern, bringen sie an einem Fenstergeländer im Obergeschoss eine Rutsche zu einem Container an. Nachdem ein Maurer einen ersten Eimer in die Rutsche entleert hat, beugt er sich nach vorn, um nachzusehen, ob nichts hängenblieb. Doch es hat niemand überprüft, ob das Geländer die Last halten kann. Es ist verrostet und reißt ab. Kopfüber stürzt der Maurer vier Meter tief in den Tod. Ein Lehrling versucht vergeblich, den Kollegen am Bein festzuhalten. Er stürzt hinterher und bricht sich den Arm. Das ist eins der Beispiele, die im jetzt veröffentlichten brandenburgischen Arbeitsschutzbericht 2017 nachzulesen sind. Ein zweites Beispiel: Auf einem Betriebsgelände stößt ein Radlader, der Holzschnitzel transportiert, mit einem Pkw zusammen, in dem zwei Instandhaltungsmechaniker unterwegs sind, die etwas reparieren sollen. Der Fahrer des Pkw erleidet tödliche Verletzungen. ...

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