Gasexplosion in Magnitogorsk

Magnitogorsk. Kaum noch Hoffnung nach der schweren Gasexplosion in der russischen Stadt Magnitogorsk: Bis Mittwoch haben Helfer in den Gebäudetrümmern 21 Tote geborgen, darunter mindestens zwei Kinder. Das Schicksal von rund 20 Menschen sei noch ungewiss, teilte der Zivilschutz mit. Allerdings sei die Suche sehr schwierig, berichteten Einsatzkräfte. Die Temperaturen liegen bei minus 15 Grad Celsius, in der Nacht ist es noch kälter.

Die Ursache der Gasexplosion in dem mehr als 40 Jahre alten Gebäude war am Mittwoch noch ungeklärt. In zahlreichen russischen Medien kursierten Gerüchte, es handele sich möglicherweise um einen Terroranschlag. dpa/nd

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