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Verbraucherschützer: strengere Regeln für 5G

Berlin. Um eine flächendeckende Versorgung mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G zu sichern, braucht es aus Sicht von Verbraucherschützern strengere Vorgaben für die Vergabe der entsprechenden Frequenzen. Dass die Bundesnetzagentur auf ein verpflichtendes nationales Roaming verzichte und nur ein »Verhandlungsgebot« über regionales Roaming im Bedarfsfall auferlege, sei für einen flächendeckenden Ausbau von schnellem mobilen Internet nicht förderlich, sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Klaus Müller, der Nachrichtenagentur dpa. »Und damit droht der ländliche Raum mal wieder abgehängt zu werden.« Im Frühjahr werden die Frequenzen für den 5G-Standard mit sehr schnellem Internet versteigert. dpa/nd

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