Sicherheitsbehörden in der Kritik

Mitglieder des Bundestags-Innenausschusses fordern weitere Aufklärung nach dem Datenklau

Berlin. Der junge Hacker aus Hessen hat sich nach der illegalen Veröffentlichung privater Daten große Mühe gegeben, seine Spuren zu verwischen. Das erfuhren Bundestagsabgeordnete am Donnerstag bei einer Sondersitzung des Innenausschusses zum Datenklau bei Politikern und Prominenten. Er löschte seine Festplatte demnach 32 Mal. Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, sagte nach Angaben von Teilnehmern der nicht-öffentlichen Sitzung, der 20-Jährige habe außerdem einen Computer auf einem Recyclinghof »ordnungsgemäß entsorgt«.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wurden kritische Fragen zum Umgang der Bundesbehörden mit dem Datenklau gestellt. Die Mitglieder des Innenausschusses fragten ihn und die Chefs der ihm unterstehenden Sicherheitsbehörden, wie sicher es sei, dass der Beschuldigte alleine gehandelt habe.

Burkhard Lischka (SP...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 406 Wörter (2776 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.