Nur an Admiralen mangelt’s nicht

Rüstungsbestellungen sollen helfen, Selbstbewusstsein der Marine aufzubauen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Ende vergangene Woche hielten die Führungskräfte der Deutschen Marine abseits der A20 in Dobbin-Listow ihre nun schon 59. HiTaTa ab. Diese alljährlich veranstalteten Historisch-Taktischen Tagungen sind eine Art Weichenstellung, die - glaubt man Vizeadmiral Andreas Krause - in der Gesellschaft und selbst innerhalb der Bundeswehr viel zu wenig Beachtung finden.

Der Chef der Marine beklagte, dass die jahrzehntelangen Landoperationen, an denen die Bundeswehr sich beteiligt hat, zu einer »Sea blindness« geführt hätten. Kommt die Rede auf die Schnelle NATO-Eingreiftruppe VJTF, denke jeder an Heeresbrigaden. Doch die Rückbesinnung auf die Landes- und die Bündnisverteidigung, die neben die internationalen Einsätze trete, fordere auch die Marine. Denn, so war bei der HiTaTa zu hören: Eine etwaige Verteidigung des Bündnisgebietes beginne nicht erst irgendwo an der russischen Grenze, sondern bereits an der US-Ostküste. Ohne Nachschub über den Atl...

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