Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Scheidungskinder leiden mehr unter Stress

Hannover. Kinder getrennt lebender Eltern haben einer Umfrage zufolge mehr körperliche Beschwerden ohne organische Ursache als andere Jungen und Mädchen. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse ergeben. Deshalb sollten Eltern auf Warnsignale achten. Der Stress zeige sich in Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Kopfweh, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder Erschöpfung. Laut der Umfrage klagt mehr als ein Viertel aller Trennungskinder zwischen sechs und 18 Jahren über stressbedingte Müdigkeit. In traditionellen Familien betreffe es nur etwa jeden Sechsten. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln