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Scheidungskinder leiden mehr unter Stress

Hannover. Kinder getrennt lebender Eltern haben einer Umfrage zufolge mehr körperliche Beschwerden ohne organische Ursache als andere Jungen und Mädchen. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse ergeben. Deshalb sollten Eltern auf Warnsignale achten. Der Stress zeige sich in Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Kopfweh, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder Erschöpfung. Laut der Umfrage klagt mehr als ein Viertel aller Trennungskinder zwischen sechs und 18 Jahren über stressbedingte Müdigkeit. In traditionellen Familien betreffe es nur etwa jeden Sechsten. epd/nd

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