Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

»Kontrolliertes Trinken« mit mehr Rückfällen

Stuttgart. Nicht alle Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit setzen sich das Ziel, am Ende einer ambulanten Behandlung vollständig abstinent zu sein. Eine Umfrage in der Fachzeitschrift »Suchttherapie« zeigt, dass Patienten auch durch das sogenannte »kontrollierte Trinken« ihren Alkoholkonsum reduzieren konnten. Personen, die sich für den vollständigen Verzicht entschieden haben, erlitten im Vergleich jedoch weniger Rückfälle und mussten sich seltener erneut in Behandlung begeben. Kontrolliertes Trinken, so die Bewertung, ist daher nicht nur weniger erfolgversprechend, sondern auch kostenintensiver für das Gesundheitswesen. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln