Imagekampagne statt Transparenz

Regierungsparteien bremsen Untersuchungsausschuss zu von der Leyens Berateraffäre

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dass die Bundeswehr als Katastrophenhelferin in Bayern derzeit positive Schlagzeilen macht, wird Ursula von der Leyen (CDU) kaum trösten. Denn die Problemlawine, die derzeit auf die Verteidigungsministerin zurast, lässt sich so nicht stoppen. Dem eigenen Image schaden kann da sogar ein Mann wie Abdul Hamid S. Der in dieser Woche als iranischer Spion verhaftete Deutsch-Afghane arbeitete immerhin bei einer stinkgeheimen Truppe, dem im rheinland-pfälzischen Daun stationierten Bataillon Elektronische Kampfführung. Die Cyberspezialisten belauschen gegnerische Kommunikation, stören sie und schützen die eigenen Verbindungen daheim und in den Einsatzgebieten.

Auch von anderer Seite scheint die Truppe infiltriert. Spätestens seit dem Auffliegen des Bundeswehr-Offiziers Franco A. im Februar 2017 weiß man, dass der Militärische Abschirmdienst nicht in der Lage oder nicht Willens ist, Rechtsextremisten zu entlarven. Ob die von von der Leyen a...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 648 Wörter (4670 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.