Mehr Geld, bessere Organisation

Änderungen am Transplantationgesetz sollen Strukturen in den Krankenhäusern stärken - und finden Unterstützung im Bundestag

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am Eingang eines OP-Saales vorbeigetragen. Die Gesetzesänderung soll Organtransplantationen für Krankenhäuser attraktiver machen.

Im Bundestag wurde am Donnerstag eine Novelle des Transplantationsgesetzes in erster Lesung beraten. Ziel ist die Gewinnung von mehr Spenderorganen, vor allem durch die bessere Finanzierung entsprechender Strukturen in den Krankenhäusern. Auch die Rolle der Transplantationsbeauftragten an den Kliniken soll nach dem Entwurf aufgewertet werden. Sie sollen verstärkt freigestellt, die Krankenhäuser dafür finanziell entschädigt werden. Ärzte in Bereitschaft sollen zu jeder Zeit gewährleisten, dass ein Ausfall der Hirnfunktionen - als eine der Voraussetzungen für eine Organentnahme - festgestellt werden kann. Verbessert werden soll die Betreuung der Angehörigen. Auch sollen Empfänger von Organen die Möglichkeit erhalten, den Angehörigen des Spenders zu danken, ohne dass deren Anonymität verletzt werde.

Grüne, FDP und LINKE unterstützten den Ent...

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