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Auch wenn die Bahn streikt: Mitarbeiter müssen pünktlich sein

Arbeitnehmer müssen auch bei einem Streik im Nah- und Fernverkehr pünktlich zur Arbeit kommen. Darauf weist der Rechtsschutz des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hin. Denn grundsätzlich trage ein Arbeitnehmer das sogenannte Wegerisiko: Beschäftigte sind selbst dafür verantwortlich, rechtzeitig am Arbeitsplatz zu erscheinen. Das gilt vor allem wenn eine Verzögerung, wie bei einem Streik, im Voraus angekündigt wird.

Laut DGB Rechtsschutz müssen Beschäftigte in einem solchen Fall rechtzeitig planen und etwa einen früheren Zug nehmen, um pünktlich zu sein. Wer zu spät komme, riskiere eine Abmahnung. Sofern im Arbeits- oder Tarifvertrag nichts anderes vereinbart worden sei, müssten verpasste Arbeitsstunden nicht nachgeholt, allerdings auch nicht vom Arbeitgeber vergütet werden.

Regelmäßig Gespräch mit dem Arbeitgeber einfordern

Beschäftigte sollten regelmäßig Mitarbeitergespräche von ihren Vorgesetzten einfordern. Solche Personalgespräche (Dauer etwa eine Stunde) dienen dazu, Ziele und Ergebnisse der eigenen Arbeit, Arbeitsbedingungen oder Chancen zur Weiterentwicklung zu besprechen.

Empfehlenswert ist, das Gespräch mit Hilfe eines Leitfadens zu strukturieren, so dass alle wichtigen Themen zur Sprache kommen. Mitarbeiter sollten sich zum Beispiel notieren, wie zufrieden sie mit den eigenen Aufgaben, dem Team und den Arbeitszeiten sind. Aber auch wichtige Erfolge sollten sie benennen. Wer sich mehr Gehalt wünscht, muss das im Mitarbeitergespräch mit guten Argumenten untermauern, etwa mit Projekterfolgen. Die Ergebnisse des Gesprächs sollten in Maßnahmen und Entwicklungszielen münden, die dokumentiert und von beiden Seiten unterschrieben werden.

Bei Unzufriedenheit Jobwechsel nach einem halben Jahr erwägen

Wer im Job über sechs Monate lang mehr negative als positive Gedanken und Gefühle hat, sollte darüber nachdenken, die Stelle zu wechseln. Das rät der Sozialpsychologe Peter Fischer in der Zeitschrift »Emotion« (Ausgabe 01/2019). Es könne immer Phasen geben, in denen es nicht so gut läuft, das sei ganz normal. Dauert die Unzufriedenheit länger an, sei das kritisch zu sehen. Denn: Wenn im Berufsleben etwas nicht in Ordnung sei oder Ursachen von Problemen nicht identifiziert würden, könne das schlimmstenfalls zu Depressionen oder Burn-out führen.

Neutrale Begrüßung bei E-Mails an Kunden

»Herzlichen Dank«, »Herzliche Grüße« und »Liebster Herr Meyer«: In geschäftlichen E-Mails sollte man solche Ansprachen eher vermeiden. Für einen professionellen Auftritt in der E-Mail-Konversation ist eine neutrale Formulierung wie »Sehr geehrter Herr Meyer« oder »Guten Tag Herr Meyer« angebracht. Agenturen/nd

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