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Und dann kam Christian Berge

Norwegens Nationaltrainer hat den WM-Halbfinalgegner der deutschen Handballer in die Weltspitze geführt

  • Von Steffen Trumpf, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Vor wenigen Jahren war die Wintersportnation Norwegen bei den Männern noch ein Handballzwerg. Sie standen stets im Schatten der Frauen, die internationale Titel in Serie feierten. Dann kam Christian Berge. Der Coach formte ein Team, das heute zu den besten der Welt gehört. Nach der 33:34-Halbfinalniederlage gegen den späteren Europameister Deutschland wurden die Norweger 2016 EM-Vierter, 2017 dann Vizeweltmeister. Und nun? »Wir wollen selbstverständlich ins Finale«, sagt Berge vor dem Halbfinale das deutsche Team am Freitagabend in Hamburg.

»Wie in jedem Spiel wollten wir viel laufen«, konstatierte Berge nach dem 35:26-Erfolg im letzten Hauptrundenspiel am Mittwochabend gegen Ungarn. Weil Co-Gastgeber Dänemark danach den EM-Zweiten Schweden bezwang, war der Weg für die Norweger in die Vorschlussrunde frei. Die schon qualifizierte DHB-Auswahl sicherte sich mit dem 31:30-Sieg gegen Spanien d...


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