Genetische Fliegenklatsche

Neue Erkenntnisse könnten die Bekämpfung von Moskitos erleichtern.

  • Von Michael Lenz
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Keine Mücke sticht mehr. Das war mal ein Werbespruch für ein Insektenspray. Natürlich gibt es viele Mittel zum Schutz der Menschen vor den 3600 Arten von Stechmücken weltweit. Keines aber ist unfehlbar. Bislang wusste man zu wenig über jene Gene, die bestimmen, auf welche Düfte die Plagegeister fliegen und warum manche Menschen bevorzugte Ziele von Moskitoattacken sind, während andere von den Insekten weitgehend verschmäht werden.

72 Wissenschaftler aus aller Welt haben unter Leitung des New Yorker Rockefeller Instituts jetzt erstmals eine umfassende Kartierung der Gene der besonders gefährlichen Art Aedes aegypti vorgelegt. Die auch als Gelbfiebermücke oder Ägyptische Tigermücke bekannte Art lebt in den Tropen und Subtropen und ist Überträger von Gelbfieber, Dengue-Fieber, Zika-Fieber und anderen Viruserkrankungen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werd...

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