Gewerkschaft will nicht bei Null anfangen

Die IG Metall will auf Basis einer ersten regionalen Vereinbarung zur 35-Stunden-Woche für den gesamten Osten weiter verhandeln

  • Von Ines Wallrodt
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Einige lächeln ausgesprochen freundlich, andere blicken ernst entschlossen, viele strecken den Daumen hoch, andere recken die Faust in die Luft - Hunderte Metallbeschäftigte haben sich bereits fotografieren lassen für die Forderung nach Einführung der 35-Stunden-Woche »im Osten wie im Westen«, wie es auf ihren Schildern heißt. Tag für Tag werden es mehr. Die IG Metall hat sie aufgerufen, Druck zu machen, damit die Unternehmen 29 Jahre nach der Wende tatsächlich anfangen, ernsthaft über eine Absenkung der Arbeitszeit in der ostdeutschen Metallindustrie zu verhandeln. Hier arbeiten die Beschäftigten bis heute drei Stunden länger pro Woche als im Westen.

Der Arbeitgeberdachverband Gesamtmetall hat nun in der vergangenen Woche beschlossen, im ersten Quartal gemeinsame Gespräche für ganz Ostdeutschland aufzunehmen. Noch ist nicht ausgemacht, ob dies den endgültigen Durchbruch oder lediglich weiteres Hinhalten bedeutet, denn zugleich wischt ...

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