Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Israel wirft internationale Beobachtermission aus Hebron heraus

Jerusalem. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Aus für die internationale Beobachtermission in Hebron im Westjordanland angekündigt. Er werde die Präsenz einer »internationalen Einheit, die gegen uns agiert«, nicht weiter erlauben, erklärte Netanjahu am Montag.

Die Mission soll durch ihre Anwesenheit Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern verhindern. Sie wurde nach einem Massaker im Jahr 1994 in Hebron eingerichtet, bei dem ein jüdischer Siedler 29 Palästinenser getötet hatte. An der Mission sind Norwegen, Schweden, Italien, die Schweiz und die Türkei beteiligt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln