Werbung

Kritik an Fachkommission für Integration

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Eine Fachkommission der Bundesregierung soll bis 2020 Vorschläge zur Verbesserung der Integration machen. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Berufung des 24 Mitglieder starken Gremiums. Vorsitzende werden Derya Caglar, die für die SPD in Berlins Abgeordnetenhaus sitzt, und der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU). Die migrationspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Filiz Polat, kritisierte die Zusammensetzung des Gremiums: »Keine der Migrantenselbstorganisationen sitzt mit am Tisch. Das zeigt, dass die Bundesregierung immer noch nicht verstanden hat, dass Integration nur im Dialog mit allen Beteiligten funktionieren kann.« dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!