»Vorwärts zum Himmel auf Erden …«

Zum 90. Geburtstag des Komponisten Reiner Bredemeyer

  • Von Gerhard Müller
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Reiner Bredemeyer, geboren am 1. Februar 1929 in Velez in Kolumbien, gestorben am 5. Dezember 1995 in Berlin, war einer der produktivsten und umstrittensten Komponisten der DDR. 1954 übersiedelte der damalige Münchner nach Berlin und begann ein Meisterschüler-Studium bei Rudolf Wagner-Régeny an der Akademie der Künste. Den Weg hatte Paul Dessau geebnet, dem Bredemeyer bereits 1951 bei der westdeutschen Premiere der »Mutter Courage« begegnet war. Jener Abend veränderte sein Leben. 1954 lud ihn Dessau nach Berlin ein - er kam und blieb.

In München hatte Reiner Bredemeyer zum Kreis um Karl Amadeus Hartmann gehört und die Vorträge des linken Kulturphilosophen Max Bense besucht. An der Akademie für Tonkunst machte er sein Examen mit einem Mozart-Dirigat und gründete mit seinem Mitstudenten Josef Anton Riedl die Münchener Sektion der »Jeunesses musicales«, deren erster Präsident er wurde.

Seine frühen Kompositionen erklangen auf den »Rencont...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 755 Wörter (5081 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.