Werbung

Wirtschaftsminister: Land profitiert von Filmbranche

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hat die Bedeutung des »Filmlandes Brandenburg« für die gesamte Region betont. »Die Marke ›Made in Brandenburg‹ genießt mittlerweile weltweit einen sehr guten Ruf«, sagte er am Montag in Berlin vor der Presse mit Blick auf die Berlinale. Deutlich werde dies etwa an den beiden Oscar-Nominierungen für den Animationsfilm »Isle of Dogs«, der vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert wurde und 2018 als Eröffnungsfilm der Berlinale Premiere feierte. Besonders erfreulich ist laut Steinbach zudem der Erfolg der Serie »Babylon Berlin«, die unter anderem im Studio Babelsberg gedreht wurde. Dabei sei das »Filmland Brandenburg« nicht nur auf die Babelsberger Filmstudios beschränkt: Im vergangenen Jahr seien an mehr als 70 Drehorten in fast allen Regionen des Landes Filme und Serien gedreht worden. Filmförderung sei effiziente Wirtschaftsförderung, verteilt über das ganze Land, so der Minister. So profitiere auch die Tourismusbranche vom Filmstandort Brandenburg. Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin des Medienboard Berlin-Brandenburg, sagte, Brandenburgs Filmbranche sei in den vergangenen Jahren so gewachsen, dass es allein für Stellen vor und hinter der Kamera ein Potenzial von 70 000 Jobs gebe. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!