Corbyn bietet Kompromiss für Brexit an

Britische Premierministerin May scheitert in Brüssel

Theresa May hat zwar bei ihren Gesprächen in Brüssel am Donnerstag nichts erreicht, aber Jeremy Corbyn bietet ihr ein Kompromissmodell mit sanften Brexit-Bedingungen an. Ein Ausweg für die bedrängte Premierministerin?

Nach Donald Tusks scharfen Worten gegen Brexit-Anhänger ohne eigene Austrittspläne sowie wütenden Schlagzeilen gegen den Ratspräsidenten in der konservativen Presse war Mays erneutes Scheitern keine Überraschung. Der von May bisher angestrebte Unterhaussieg mit Hilfe der Brexit-Fanatiker in ihrer Fraktion ist damit fast gestorben: Jacob Rees Mogg und seine Kolleg*innen lehnen schon Mays bisherigen Deal mit der EU als Ausverkauf britischer Interessen ab, weitere Kompromisse kommen für Tusks »Höllenverdammte« nicht in Frage.

Interessanter ist jedoch das Signal des Labour-Chefs Jeremy Corbyn, der einen parlamentarischen Konsens mit May anstrebt. Er schlägt die britische Mitgliedschaft in einer Zollunion und eine enge Anlehn...

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