An den Problemen vorbei

Die GEW kritisiert die Qualitätsoffensive von Bildungssenatorin Scheeres als unzulänglich

  • Von Jérôme Lombard
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Zu unkonkret, zu realitätsfern, nicht richtig zu Ende gedacht: Die Pädagogengewerkschaft GEW ist mit der von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) angekündigten Offensive für mehr Schulqualität nicht zufrieden.

»Die von der Senatorin angedachten Maßnahmen wirken wie ein Schnellschuss und werden die Arbeitsbedingungen an Berlins Schulen nicht nachhaltig verbessern«, sagte der Berliner GEW-Chef Tom Erdmann am Donnerstag. Bei einer Pressekonferenz im Gewerkschaftshauptquartier in der Schöneberger Ahornstraße stellten die Lehrervertreter ein eigenes Konzeptpapier zur Steigerung der Schulqualität in der Hauptstadt vor.

»Um den Mangel an Fachkräften wirksam zu beheben, müssen die Arbeitsbedingungen an den Schulen attraktiver gemacht werden«, konstatierte der GEW-Chef. Daher schlägt die Gewerkschaft konkret mehr Geld für Referendare vor. So müsse es eine Anhebung der Bezüge im Vorbereitungsdienst in Höhe von mindestens 300 Euro pro Monat ge...

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