Kosmische Bomben

Forscher haben das Alter von Meteoritenkratern auf Mond und Erde untersucht.

  • Von Dieter B. Herrmann
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.
Der bereits abnehmende Mond steht in westlicher Richtung am Himmel. In dieser Richtung klarte der Himmel in der Nacht auf, so dass mit langen Fernrohren sogar die Krater des Erdtrabanten zu sehen waren.

Die Himmelskörper unseres Sonnensystems sind gezeichnet von einer großen Zahl kosmischer Bombardements. Die pockennarbigen Kraterlandschaften auf Merkur, Mars, dem Erdmond, ja selbst auf den Monden der großen Planeten des äußeren Sonnensystems und auf Asteroiden zeugen davon. Das haben vor allem die von Weltraumsonden übermittelten Bilder in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gezeigt.

Auch unser Planet Erde ist von Kollisionen mit mehr oder weniger großen kosmischen Körpern nicht verschont geblieben. Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Erde und Mond. Der Mond ist seit rund drei Milliarden Jahren geologisch inaktiv, das heißt, seine Oberfläche ändert sich nicht beispielsweise durch Vulkanismus. Zudem verfügt der Erdtrabant über keine nennenswerte Atmosphäre. Infolgedessen gelangt jeder noch so winzige Körper bis auf die Mondoberfläche und verglüht nicht vorher. Die Lichtblitze zweier Einschläge im Absta...

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