Fehlgeburten am Fließband

Schwangere sind im US-Arbeitsleben mitunter lebensgefährlich diskriminiert

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«, ein Anspruch, den die USA auf so manchem Gebiet bis heute zu Recht erheben, ist andererseits immer auch ein Land unfassbarer Peinlichkeiten gewesen. In der Privatwirtschaft etwa, die die US-Wirtschaft weithin frei von gewerkschaftlichen Gegengewichten beherrscht, läuft ein Dauerkonflikt, bei dem es oft um Sein oder Nichtsein, ums nackte Leben geht: Als »Fehlgeburt am Arbeitsplatz: Der physische Preis der Diskriminierung von Schwangeren« fasste die »New York Times« eine landesweite Untersuchung zusammen, deren Ergebnisse im vergangenen Herbst veröffentlicht wurden.

Die Zeitung selbst hatte die Recherche über Jahre gegen große Widerstände vorgenommen. Sie sah »Tausende Seiten aus Gerichts- und anderen Behördendokumenten« in Verbindung mit Arbeiterinnen ein, die angezeigt hatten, Fehlgeburten erlitten zu haben, nachdem Unternehmer ihre Hilfsappelle abgelehnt hatten - damit sie, etwa, in Lage...

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