Deutschlands Einfluss in China wächst

Beim Kapitalexport setzt die hiesige Wirtschaft auch auf die Volksrepublik - weit mehr als umgekehrt

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

In Deutschland regiert die Angst vor einem Ausverkauf von Unternehmen an China. Investoren aus der Volksrepublik halten an Daimler gewichtige Aktienanteile, ebenso an der Deutschen Bank, und haben sich unter anderem beim Roboterhersteller Kuka und dem Maschinenbauer Geiger eingekauft. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnte in diesen Tagen mehrfach vor wachsendem Einfluss Chinas.

Doch wie steht es eigentlich umgekehrt um den deutschen Kapitalexport? Unternehmen aus Deutschland sind in China in einem viel größeren Maße tätig als umgkehrt, und es fließt weiterhin viel Kapital dorthin. Das zeigt die »Bestandserhebung über Direktinvestitionen« der Bundesbank. Danach haben rund 2000 deutsche Firmen mehr als 82 Milliarden Euro in Fabriken, Unternehmensbeteiligungen und Vertriebsnetze im Reich der Mitte investiert. Nicht berücksichtigt sind sogenannte Portfolio-Investitionen etwa in Aktien, die vorrangig der Geldanlage dien...

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