Werbung

Papst reagiert zurückhaltend auf Maduros Bitte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Rom. Papst Franziskus hat sehr zurückhaltend auf einen Brief des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro reagiert, der ihn um Vermittlung in der Staatskrise gebeten hatte. Wie die italienische Zeitung »Corriere della sera« am Mittwoch berichtete, ist das Antwortschreiben vom 7. Februar an »Herrn« Maduro gerichtet und verzichtet in der Anrede auf den Präsidententitel. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verweise darin auf bisherige vergebliche Vermittlungsversuche. Der Vatikan wollte den Bericht auf Anfrage von AFP nicht kommentieren.

Russland hat die USA im Machtkampf in Venezuela zur Zurückhaltung aufgerufen. Außenminister Sergej Lawrow habe seinen US-Kollegen Mike Pompeo in einem Telefonat vor »jeglicher Einmischung in die internen Angelegenheiten Venezuelas gewarnt, einschließlich der von Washington angedrohten Gewaltanwendung«, teilte das Außenministerium in Moskau am Dienstag mit. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen