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»Freak City« Bamberg

65:60 gegen Ludwigsburg Finaleinzug ist perfekt

Die »Freak City« wurde ihrem Spitznamen nach dem fünften Finaleinzug wieder gerecht. Völlig ausgelassen feierten die 6800 Zuschauer in der ausverkauften Arena den 65:60-Erfolg ihrer Brose Baskets Bamberg gegen den Vorrundenzweiten EnBW Ludwigsburg im vierten Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga. Unentwegt skandierten die Anhänger des Meisters von 2005 »Finale«, und das Team von Trainer Dirk Bauermann ließ mit dem Publikum Wellen durch die Halle rollen. »Das ist schon ein großer Vorteil für uns, hier vor den ganzen Freaks zu spielen«, sagte Bambergs Spielmacher Steffen Hamann, der erst im Januar aus Italien in seine fränkische Heimat zurückgekehrte Nationalspieler und mit 21 Punkten Topscorer seines Teams war. Gut eine Minute vor Spielende sorgte der 25-Jährige mit einem Ballgewinn und drei Punkten zudem für die beruhigende 61:54-Führung. Auch Trainer Bauermann war die Erleichterung anzumerken: »Wir sind im fünften Jahr das vierte Mal im Finale. Das ist ein toller Erfolg.« Große Spannung herrscht derweil in der zweiten Halbfinal-Serie zwischen dem Titelverteidiger RheinEnergie Köln und den Artland Dragons aus Quakenbrück. Nach der deutlichen 70:87-Niederlage des Meisters bei den Underdogs aus Niedersachsen kommt es in der »best of five«-Runde am Donnerstag (18.40 Uhr) im fünften und entscheidenden Spi...

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