Übernahme ohne Kurswechsel

Niklas Schrader ist neuer innenpolitischer Sprecher der Berliner Linksfraktion - ein Porträt

  • Von Philip Blees
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

»Es war ein bisschen überraschend«, sagt Niklas Schrader mit einem Lächeln auf den Lippen. »Überraschend für alle Beteiligten«, fügt er schnell hinzu. Nachdem der ehemalige innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Hakan Taş, nach einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss im Dezember vergangenen Jahres sein Amt niederlegte, brauchte die Fraktion schnell einen Nachfolger. Schrader, der seit der Abgeordnetenhauswahl 2016 Abgeordneter ist, musste einspringen. Geplant war das nicht. Gerade erst war er in Elternzeit gegangen.

Fachlich war der Schritt jedoch abzusehen: »Wir haben von Anfang an viel zusammengearbeitet.« Bereits als Schrader noch Referent für Innenpolitik war, hat er Taş zugearbeitet. Inhaltlich wird es folglich keinen Kurswechsel geben. Dennoch kommt mit dem 37-Jährigen frischer Wind in die Innenpolitik. Für Schrader an erster Stelle stehen die vielen Vorhaben, die bereits länger geplant und die im Koalitionsvertrag nieder...

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