Krebs ist noch lange nicht besiegt

Bei Ärztekongress in Potsdam wird auch der Lunapharm-Skandal zur Sprache kommen

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Obwohl eine Krebserkrankung heute längst nicht mehr so oft einem Todesurteil gleichkommt wie noch vor Jahrzehnten - davon, dass der Krebs demnächst besiegt sein werde, könne keine Rede sein. Insofern widersprachen namhafte Ärzte dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), als sie am Mittwoch das Programm des 6. Brandenburgischen Krebskongresses vorstellten, der am 22. und 23. Februar im Potsdamer Dorint-Hotel stattfinden wird. Spahn hatte vor einigen Wochen davon gesprochen, dass in absehbarer Zeit Krebs heilbar sein werde.

Es gebe Krebserkrankungen, «da sterben uns die Menschen unter den Händen weg», sagte Professor Michael Kiehl, Chefarzt im Klinikum Frankfurt (Oder). Da führen Medikamente lediglich dazu, dass der Tod vielleicht um drei Monate hinausgezögert werde. Wenn es gelinge, einen Patienten mit Medikamenten stabil zu halten, könne er unter Umständen noch Jahrzehnte weiterleben, aber «geheilt ist er eben nicht.»

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