Katholikenchef verbalradikal

Papst enttäuscht Opfer sexuellen Missbrauchs

In den vergangenen vier Tagen waren in Rom viele Worte der Reue und der Empörung über Verbrechen und deren Vertuschung durch die katholische Kirche zu hören. Papst Franziskus und die von ihm geladenen Bischöfe fanden auf dem Krisentreffen zum von Tausenden Geistlichen weltweit begangenen sexuellen Missbrauch an Schutzbefohlenen deutliche Worte. Doch sowohl das Oberhaupt der größten christlichen Kirche als auch die anderen Vertreter der Kurie kündigten keinerlei konkrete Maßnahmen gegen Täter und Mitwisser ebenso wie zur Verhinderung weiterer Gewalt an. Eine Reform kirchlicher Strukturen wurde erst gar nicht thematisiert. Dies wird von katholischen Basisgruppen wie auch von Opferverbänden ebenso gefordert wie eine konsequente Entlassung von Tätern und Vertuschern.

Der Papst versprach am Sonntag zum Abschluss der »Anti-Missbrauchskonferenz« ein Ende der »Abscheulichkeit«. Zugleich verwies er auf die Verantwortlichkeit der Welt und der Med...

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