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Karl-Marx-Allee ist doch verkäuflich

Zwischen Predac und Deutsche Wohnen vereinbarter Vertrag wird vollzogen

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der geplante Verkauf von 675 Mietwohnungen in der Berliner Karl-Marx-Allee an das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen wird vollzogen. Das Landgericht Berlin hob die einstweiligen Verfügungen auf, mit denen es im Dezember den Deal zunächst gestoppt hatte. Den Anträgen des Landes Berlin und der Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain (WBF), den Verkauf der drei Wohnblöcke in der Karl-Marx-Allee dauerhaft zu unterbinden, wurde nicht stattgegeben. Beklagte war neben der Deutsche Wohnen der Verkäufer, die Predac Immobilien Management AG.

Nach anderthalbstündiger Verhandlung hatte der Vorsitzende Richter, Holger Barthel, festgestellt, das nach ausführlicher Erörterung der Rechtsl...


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