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Kriegsende in Korea?

Vor dem Gipfel zwischen Kim Jong Un und Donald Trump geben sich die Staatschefs Nordkoreas und der USA bedeckt

  • Von Alexander Isele
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Fast 70 Stunden benötigte Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un für die 4500 Kilometer, die er mit dem Zug von Pjöngjang durch China bis an die vietnamesische Grenze zurücklegte. Am Dienstagmorgen wurde ihm dort der rote Teppich ausgelegt; umringt von kräftigen Bodyguards stieg er winkend aus dem seinem grünen Panzerwaggon, um die letzten Kilometer nach Hanoi in einem gepanzerten Mercedes zurückzulegen. Mit dabei: Seine rechte Hand, Kim Yong Chol, sowie seine Schwester Kim Yo Jong.

Wesentlich kürzer war die Anreise von US-Präsident Donald Trump, der mit der Präsidentenmaschine Air-Force-One zusammen mit Außenminister Mike Pompeo und dem Stabschef des Weißen Hauses, Mick Mulvaney, ebenfalls am Dienstag in Hanoi eintraf. Bevor sich Kim Jong Un und Donald Trump zusammen mit ihren Begleitern und je einem Dolmetscher am Mittwoch zum Abendessen treffen, ist nicht absehbar, welches Ergebnis der Gipfel haben könnte. Der historische erste Gipf...


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