Zwei Windeln reichen nicht

Die Versorgung mit Inkontinenzprodukten führte bei vielen Patienten in den letzten Jahren zu viel Verdruss

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In dieser Woche stellte der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sein aktualisiertes Hilfsmittelverzeichnis vor. Es umfasst 32 500 Positionen, von hoch technisierten Prothesen bis hin zu Verbrauchsmaterialien wie den sogenannten Inkontinenzprodukten. Gerade die Versorgung mit Letzteren, darunter Windeln, Einmalslips, Vorlagen, aber auch Katheter und Urinbeutel, hatte in den vergangenen Jahren zu unendlichem Verdruss bei vielen Patienten geführt. Sie erhielten Hilfsmittel entweder in unzureichender Qualität oder in zu geringer Menge. Kritiker, darunter auch Mitglieder von Selbsthilfeorganisationen, bemängelten lange, dass die monatlichen Pauschalen der Krankenkassen für eine passende Versorgung nicht ausreichten.

Die Misere wurde noch dadurch verschärft, dass gesetzliche Krankenkassen meinten, gerade hier sparen zu müssen. Sie schrieben deshalb die Versorgung aus, wobei die günstigsten Angebote zum Zuge kamen. Der...

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