Werbung

Bundeswehr nimmt Schießübungen nach Moorbrand wieder auf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Meppen. Auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland soll nach dem wochenlangen Moorbrand im Herbst wieder geschossen werden. Als Teil eines Testprogramms auf dem Gelände bei Meppen werde von Mittwoch an im Schießstand geübt, so der Sprecher der Wehrtechnischen Dienststelle 91, Michael Bertschik. Es sollten »dringend erforderliche Erprobungen« fortgesetzt werden. So testet das Militär ein neues Sturmgewehr als Nachfolger für das Modell G36. Auch die Erprobung großkalibriger Waffen soll wieder aufgenommen werden können, etwa der Test von Maschinenkanonen. Die Versuche dürften in Bereichen stattfinden, in denen es kein erhöhtes Brandrisiko gibt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!