Rot-rot-grünes Bergfest

Im Berliner Senatsbündnis läuft es zwar runder, es gibt aber noch Luft nach oben.

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

An diesem Dienstag feiert Rot-Rot-Grün in Berlin Bergfest. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und seine Vizeregierungschefs Klaus Lederer (LINKE) und Ramona Pop (Grüne) werden im Roten Rathaus wohl eine Zwischenbilanz ziehen - die sicherlich positiv ausfallen dürfte. Zuletzt war die Dreierspitze um ein gutes Verhältnis und demonstrative Einigkeit bemüht. Wie zu hören ist, arbeitet die Koalitionsspitze des Mitte-links-Bündnisses, an dem in der Metropole so viele Erwartungen hängen, vertrauensvoll zusammen. Dennoch passt die Metapher Bergfest. Denn nach dem verkorksten Start Ende 2016 rumpelt es immer noch kräftig im Regierungsbetrieb. Wenn man die Legislatur mit einer Bergbesteigung vergleicht, war die erste Hälfte sicherlich beschwerlicher, als die Protagonisten erwartet hatten. Und jetzt hoffen insgeheim sicherlich alle beteiligten Koalitionäre, dass der zweite Abschnitt mit weniger Anstrengungen verbunden ist.

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