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Der Kampf hört niemals auf

Die Feministin Karin Bergdoll erhält an diesem Donnerstag den Berliner Frauenpreis 2019

  • Von Johanna Albrecht und Marion Bergermann
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Was machen Sie am 8. März, dem Frauen*kampftag?

Da gehe ich demonstrieren. Ich bin ja im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, und wir werden einen Block bilden und uns damit an der Demonstration beteiligen.

An diesem Donnerstagabend sollen Sie von der Berliner Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat (SPD) den Berliner Frauenpreis erhalten, der mit 3000 Euro und einer Skulptur dotiert ist. Freut Sie das?

Ich habe erst einige Bedenken gehabt, weil es ja viele solche Kämpferinnen wie mich gibt, aber jetzt freue ich mich.

Sie engagieren sich seit Jahrzehnten für Frauenrechte, hauptberuflich und ehrenamtlich. Bis 2005 waren Sie Referatsleiterin in den jeweiligen Senatsverwaltungen für Frauenthemen.

Ich war ab 1990 in der Senatsverwaltung und habe mich von Anfang an um die Bereiche Gewalt gegen Frauen, Mädchenbildung, behinderte Frauen, Migrantinnen gekümmert. Damals haben wir die erste Konferenz zur Situation behinde...


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