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EU-Bürokrat gegen Rechtsanwältin

Bei den slowakischen Präsidentschaftswahlen könnte die Landbevölkerung entscheiden

  • Von Jindra Kolar, Prag
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wenige Tage vor den Präsidentschaftswahlen in der Slowakei haben sich vier Kandidaten an die Spitze gearbeitet, aus deren Kreis man das künftige Staatsoberhaupt der Donaurepublik erwarten darf. Neben der Bürgerrechtlerin und Rechtsanwältin Zuzana Čaputová und dem Karrierediplomaten Maroš Šefčovič treten für das bürgerlich-christliche Lager Stefan Harabin und für die an der Regierung beteiligte ungarische Partei Most-Hid deren Chef Béla Bugár an.

Letzteren werden jedoch nur geringe Chancen eingeräumt, denn der zunächst etwas schleppende Wahlkampf hat inzwischen politische Brisanz gewonnen. 13 Kandidaten treten zur Wahl an, den meisten, darunter der Vertreter der extremen Rechten, Martin Kotleba, werden jedoch kaum Chancen eingeräumt. Die meisten Umfragen sagen eine Stichwahl zwischen der Bürgerrechtlerin Čaputová und dem EU-Politiker Šefčovič voraus, die am 30. März stattfinden würde.

Hintergrund dieses Kopf-an-Kopf-Rennens is...


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